Banken
„Geld regiert die Welt“ heißt ein Sprichwort. Die größte Bank J.P. Morgan und der größte Vermögensverwalter Black Rock verfügen über gewaltige Geldmittel, die weltweit zur weiteren Gewinnmaximierung eingesetzt werden. Die niedrigen unbewussten Instinkte der Finanzeliten beruhen auf reiner Gier, die ihrer egoistischen Natur entspringt. Das globale Geldsystem basiert auf Skrupellosigkeit, Ausbeutung und Unmenschlichkeit. Die Finanzkrise 2008 hat deutlich gezeigt, wie schnell die Zockermentalität der „Bankster“ andere Menschen ins Unglück stürzen können. Mehr Geld heißt zugleich mehr Machtzuwachs. Alle Kriege der Vergangenheit wurden stets von den Großbanken finanziert und somit erst möglich gemacht (Rockefeller, Rothschild, J.P. Morgan). Des Weiteren lassen sich mit großen Geldsummen sehr leicht Politik, Presse und Wirtschaft manipulieren.
▸ Satoshi Nakamoto ist das Pseudonym des Gründers der be-kanntesten Kryptowährung Bitcoin, dessen wahre Identität bis heute nicht bekannt ist. Die von ihm entwickelte, revolutionäre Blockchain-Technologie ermöglicht es, finanzielle Transaktionen weltweit schnell und kostengünstig direkt abzuwickeln – ohne die Beteiligung eines Finanzinstituts. Den traditionellen Banken wird damit die Kontrolle über die Geldflüsse entzogen. Die dezentrale Struktur der Blockchain fördert die finanzielle Autonomie und macht sie resistent gegenüber Manipulationen und Cyberangriffen. Kryptowährungen können Menschen, die von Bankdienstleistungen ausgeschlossen sind, einen Zugang zum globalen Finanzsystem bieten. Sie unterliegen allerdings großen Kursschwankungen, was sie zu einer unsicheren Geldanlage macht.